Simple view Register OAM

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31.12.2023 18:45
avatar  Montre
#16
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Wenn er die Anzahl entgangener Verkäufe aus diesem Grund kennen würde, wären vielleicht Ruckzuck Simple Screens da :-)

Aber so ist auch gut. Wenn ich mal mein Midi-Panel plattformunabhängig umgesetzt habe, dann werde ich einen guten Umsatz generieren ;-)

Aber plattformunabhängig bedeutet auch: Jährliche Entwicklerlizenzkosten für Android und Apple sowie Anschaffung eines MacMini. Das bremst mein Engagement etwas. Vor allen Dingen habe ich hier noch einen MacMini, der sich aber nicht mehr updaten lässt.


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30.07.2026 12:24 (zuletzt bearbeitet: 30.07.2026 12:25)
#17
So

Ich habe gerade im englischsprachigen HW Forum einen Ansatz eines anderen Benutzers entdeckt, der ggf. Abhilfe schaffen könnte. Ich weiß nicht, was das für ein Aufwand ist und ob Sample Set Hersteller ihre Sets für CODM sperren können, aber vlt. interessiert es ja jemanden.

Hier wurde ein bestehender Simple Screen verändert. Aber sicher ist es auch möglich, darüber selbst einen neuen zu erstellen. Dann wäre es komplett in HW und keine weitere Software nötig.

https://forum.hauptwerk.com/viewtopic.php?t=21925


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30.07.2026 22:39 (zuletzt bearbeitet: 30.07.2026 22:39)
#18
Ch

Hast Du Dir mal mein Video zum Elgato Stream Deck angesehen? Damit macht man sich so eine Screen im Handumdrehen selbst. Wenn man einmal die MIDI-Belegung für die Taster eingestellt hat, lässt sich eine Konfiguration einfach duplizieren und die Tasten an die Sets anpassen. Weil das so hervorragend funktioniert, fliegt bei mir gerade der Touchscreen ganz raus, der ist jetzt obsolet. Den ersetze ich durch Streamdeck-Module. Aber auch MIT Touchscreen lässt sich das prima gestalten. Und das Beste, es funktioniert tadellos und fehlerfrei.


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01.08.2026 15:29 (zuletzt bearbeitet: 01.08.2026 22:25)
avatar  Montre
#19
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Die Register-Wippen an meinem Johannus-Spieltisch nutze ich überhaupt nicht. Wenn man 120 Schalter braucht, geht nichts ohne Touchscreen.
So wie ich das sehe, gibt es das Stream Deck + XL mit 36 Tasten für 350 $. Davon bräuchte man dann min. 3 Stück, um die meisten - aber nicht die größten - Samplesets bedienen zu können. Eins links, eins rechts, ok. Beim dritten wird es schon schwierig.
Auf meinem schwenkbaren 22" habe ich mit meinem MidiPanel bisher alle - auch die größten - Samplesets gut les- und bedienbar darstellen können. Die Schalter des Streamdecks auf dem Tablet finde ich extrem hässlich. Wollte ich nicht mal geschenkt haben ;-)
Im iPad App Store gibt es für die mobile Variante eine lebenslange Nutzung für 59,99€. Ist die Frage, welches "Leben" gemeint ist. Meines, die der App oder des Tablets? (c) 2019-2023 Corsair Memory, Inc - seit drei Jahren nichts mehr passiert? Muss nichts negatives bedeuten, aber das man es noch nicht mal für nötig hält, das Copyright zu aktualisieren...

Edit:
Mal kurz die KI gefragt:

Zitat

Wenn kein Eigenbau infrage kommt, dann wird die Auswahl deutlich kleiner. Für Hauptwerk mit etwa 120 Registern würde ich diese Lösungen in Betracht ziehen:

1. Mehrere X-keys-Panels
X-keys bietet fertige USB-Tastenfelder mit vielen frei programmierbaren Tasten. Sie funktionieren zuverlässig mit MIDI- oder Tastatur-Mapping und werden häufig in Spezialanwendungen eingesetzt. Zwei größere Panels können bereits in die Größenordnung von 120 Tasten kommen.

2. Mehrere Stream Decks
Vier Stream Deck XL (4 × 32 = 128 Tasten) oder eine Kombination mit dem Stream Deck + XL. Das funktioniert, ist aber kostspielig und die Anordnung ist für eine Orgel nicht ideal.

3. Touchscreen-Lösung (meine Empfehlung ohne Eigenbau)
Ein oder zwei große Touchscreens (z. B. 22–27") mit einer speziell für Hauptwerk ausgelegten Registeransicht. Viele Hauptwerk-Spieler nutzen Touchscreens, weil:
alle Register gleichzeitig sichtbar sind,
der aktuelle Zustand sofort erkennbar ist,
keine zusätzliche Hardware programmiert werden muss.

4. Fertige Registerpulte von Hauptwerk-Konsolenherstellern
Hersteller wie Classic MIDI Works, P&A Organ Supply, Virtuoso Organs oder MIDI Boutique bieten fertige Registerpulte oder komplette Konsolen an. Diese sind allerdings deutlich teurer als Consumer-Hardware.
Meine Einschätzung

Für 120 Register ohne Basteln würde ich entweder:

einen großen Touchscreen wählen, wenn dir die Bedienung über den Bildschirm genügt, oder
ein fertiges Registerpult eines Hauptwerk-Spezialisten, wenn du das Spielgefühl einer echten Orgel möchtest.

Mehrere Stream Decks funktionieren zwar technisch, kosten aber schnell über 700–1.000 € und benötigen viel Platz.


X-keys: Der Platz für die Beschriftung ist aber sehr begrenzt und wahrscheinlich nicht zielführend. Von den Kosten her ist das auch nicht gerade ein Schnäppchen.

Mein persönliches Fazit: Ich sollte mein MidiPanel-Projekt höher priorisieren :-)


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04.08.2026 12:42 (zuletzt bearbeitet: 04.08.2026 12:44)
#20
Ch

Da hat die KI einmal mehr zwei fantastische Optionen ausgelassen, nämlich genau die, die ich jetzt umsetze. Der Touchscreen fliegt bei mir jetzt raus. Ist ein IYama und funktioniert noch immer wunderbar, den werde ch dann gebraucht verkaufen. Dort, wo der bis jetzt war/ist, kommt ein neues Bedienfeld in den Spieltisch, das 4 StreamDeck-Module zum Einbauen beherbergt, was dann 128 Taster ergibt, beleuchtet und bei jeder Orgel ordentlich beschriftet. Macht dann mit den beschriftbaren Knochen-Tastern links und rechts der Manuale insgesamt 246 beleuchtete Taster. Okay, sind dann für die Module 800€ inkl. USt. aber dafür ist das auch eine Endlösung.

Aber davon abgesehen, wenn man nur ein einziges StreamDeck physisch besitzt - das kleinste genügt - , kann man die virtuelle Variante auf den Touchscreen legen, damit lassen sich dann praktisch gratis auch die größten Orgeln bedienen.

https://www.elgato.com/de/de/p/stream-deck-module-32-keys


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06.08.2026 00:50 (zuletzt bearbeitet: 06.08.2026 00:55)
avatar  Montre
#21
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Man kann beim Streamdeck keinen Hintergrund für den ganzen Screen setzen. Außerdem ist man an das Layout des Herstellers (Anzahl der Tasten) gebunden. Es gibt für die Software-Variante nur Taster, keine Labels o.ä. Man kann sich keine Wunschoberfläche konfigurieren.

Ich hatte in Erwägung gezogen, ein Streamdeck als einen weiteren Client meines MidiPanels einzubinden. Aber die Flexibilität ist so sehr eingeschränkt, dass das leider keine Option ist bzw. sein wird. Das wäre ganz nett und hilfreich für die Anwender gewesen, die eine Hardware mit Tastern bevorzugen. Von daher wird das Streamdeck für manche eine Lösung sein, für Andere eben nicht. Praktikabilität, optisches Erscheinungsbild und Preis werden die Weichen stellen.


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06.08.2026 20:23
#22
Ch

Man hat bei der Desktop-Variante maximal 8 Reihen und 8 Spalten, macht insgesamt immerhin 64 Taster, wobei man endlos weitere Oberflächen hinzufügen kann, beispielsweise könnte man für jedes Werk einen Screen anlegen oder auch einen Screen für zwei Werke. Das Bild zeigt meine Steuerung der Auxilair-Register der Auenorgel Berlin, wobei in den ersten 5 Reihen die jeweils erste Taste als Label dient. Dass man dafür keinen eigenen Hintergrund erstellen kann, juckt mich weniger. Auf dem iPad/Tablet kann man aus mehreren Hintergründen wählen. Darf man auch nicht vergessen, dass diese Lösung eben variabel ist: Touchscreen oder iPad/Tablet.


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