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Planung zu neuem PC
14900K hat eine TDP bis 125W. Es heißt, es sind alle ab 65 TDP betroffen. 14900K ist also ein NoGo.
Dann wird es die Ultra 9 285K. Ich freue mich jetzt schon drauf. Diese Diskussion gibt mir jetzt wieder den nötigen Tatendrang. Auch die kürzeren Ladezeiten werden mir Freude bereiten.
Noctua will Anfang 2026 in den Markt der Wasserkühler einsteigen. Allerdings erst mal mit einer Kühler-Pumpen-Einheit von Asetek. Der Knaller kommt aber erst mit einer späteren Version: "Keine Pumpe, keine Vibrationen und keine Geräusche und abseits der zwei bis drei Lüfter keinerlei bewegliche Teile. Die Thermosiphon-Kühlung soll somit nicht nur leiser, sondern auch deutlich ausfallsicherer sein. "Wenn alles gut geht", könnte das innovative Kühlsystem Ende 2026 kommerzialisiert werden, so Noctua".
Quelle: https://www.pcgameshardware.de/Wasserkue...x-2025-1473083/
Edit:
Zum Thema Kühler: https://www.pcgameshardware.de/CPU-Kuehl...elease-1451487/
Zitat von Montre im Beitrag #18
14900K hat eine TDP bis 125W. Es heißt, es sind alle ab 65 TDP betroffen. 14900K ist also ein NoGo.
Dann wird es die Ultra 9 285K. Ich freue mich jetzt schon drauf. Diese Diskussion gibt mir jetzt wieder den nötigen Tatendrang. Auch die kürzeren Ladezeiten werden mir Freude bereiten.
Nach deiner Info sind die Ultra`s (265K) ok? Habe ich das richtig verstanden?
Zumindest steht in dem Artikel 13./14. Gen. Hundertprozentig weiß ich das nicht. Ich muss wie ihr auch alle selbst nachlesen.
Noctuas Lüfter 2. Generation: https://www.pcgameshardware.de/CPU-Kuehl...elease-1451487/
Intel Core Ultra 9 285K, 7 265K und 5 245K neu getestet. (02.2025)
Interessant sind auch diese Benchmarks. Es hat nie die selbe CPU die Krone auf: https://www.pcgameshardware.de/Core-Ultr...mark-1465402/2/
Höher, schneller, weiter....
https://www.computerbase.de/artikel/proz...angliste.89909/
Michael
#22
Das darfst du gerne näher erläutern.
Wenn z.B. die Single-Thread-Performance gemessen wird, dann halte ich das für sehr aussagekräftig. Die Multithread-Angaben sagen was über die Gesamt-Leistung des Systems aus. Das sind die einzigen Angaben, die uns Anwendern zur Verfügung stehen.
Im US-Forum gibt es auch gute Angaben von Usern, die ihr System mit unterschiedlichen Einstellungen gemessen haben. Eine Aussage war, dass man mit einem CPU-Benchmark von 30000 Punkten schon weit kommt und für die meisten User ausreichen könnte. Anhand der eigenen Ansprüche (welche Samplesets, welche Spielweise/Werke) kann man dann von den gesammelten Informationen grob ableiten, was für einen selbst das Richtige sein könnte.
Man kann mit dem vorhandenen System einen Performancetest machen und dann abschätzen, was das neue System leisten sollte.
Wie würdest du vorgehen?
#24
Hi, lieber @Montre,
ich würde dieses spannende Hobby nicht Hals über Kopf aufgeben.
VG
#25
In Anbetracht der Tatsache, dass MDA (endlich) eine native Apple Silicon-Version in Vorbereitung hat (Rosetta 2 ist ja abgekündigt), wäre für die Besserverdienenden ein Mac Studio (schlappe 4 600 € mit 128 GB RAM und 1 TB SSD) und für die Spitzenverdiener ein Mac Pro (in vergleichbarer Konfiguration knapp über 9 k€) eine sorgenfreie Alternative. 🙈 Letzteren gibt's immerhin auch im Rackgehäuse. Dann fügt er sich gut neben den professionellen Audio-Komponenten ein.
Zitat von Klang-Kanone im Beitrag #24
ich würde dieses spannende Hobby nicht Hals über Kopf aufgeben.
Auf welche Aussage beziehst du dich?
#27
#28
Die Frage ist ja eher ob man das tatsächlich braucht. Ich spiele viel und auch viel Literatur, aber auch reale große Orgeln. Dabei spiele ich Tutti eher selten und wenn eher langsam. Auch wenn es in einer Software "besser" klingt, in einem Raum mit 6 Sekunden und mehr Nachhall mit großer Orgel ist es klanglich dann oft nur noch murks.
Ich muss da immer an die Predigerkirche denken wo ich oft gespielt habe. Im Set kann man da komplett anders mit tempo spielen. Sitze ich dort und versuche das tempo von Hauptwerk zu erreichen, dann höre ich bis auf die Mechanik nichts. Die Orgel dort ist nämlich unheimlich langsam und der Raum groß. Spielt man zu schnell kommt unten nichts hörbares an. Das ist spannend, alle wollen Realismus beim Klang, aber bei der Latenz will man keinen Realismus sondern schnelle Reaktion :)
#30
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