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Planung zu neuem PC
Danke erst mal für die vielen Tips und Anregungen.
Der Latencymon zeigt ohne fidelizer 1,4 ms und mit aktivem fidelizer 0,7 ms Latenz. Also eigentlich alles optimal für performantes Audiostreaming.
Die USB Ports werden für MIDI und das externe Audiodevice benötigt und die Netzwerkverbindung für den Lizenzserver.
Alle anderen Autostartprogramme sind deaktiviert. Es funktioniert ja auch eine Weile bis es dann ab und zu bei Vollakkorden anfängt im Lautsprecher zu krachen und das bei Samplesets für kleiner 16GB RAM.
Mit einer reduzierten Samplerate von 96 auf 48 habe ich es zwar noch nicht probiert, würde aber auch einen Vorteil von HW verspielen.
Ich habe auch schon überprüft ob der AVX2 Befehlssatz aktiviert ist. Ebenso habe ich die Netzwerkverbindung auf getaktet umgeschaltet, um unkontrollierte Windows Updates zu verhindern. Allerdings läuft der Norton Virenschutz permanent im Hintergrund, das wäre sicherlich noch eine Option.
Bislang war ich immer davon ausgegangen, dass HW in einer Java Runtimeumgebung aufgrund der Java dominierten Verzeichnisstruktur betrieben wird und es dadurch zu Engpässen kommen kann.
HW scheint aber tatsächlich eine fertig kompilierte ausführbare Datei zu sein, denn zur Laufzeit von HW wird die Java Engine nicht gestartet.
Falls sich der bottleneck nicht finden lässt bleibt dann doch nur die Option HW auf einem separaten PC ohne sonstigen Ballast und dann mit entsprechend ausreichend Arbeitsspeicher neu aufzusetzen, um dann auch mehrkanalige Samplesets ohne Einschränkungen spielen zu können.
Guten Morgen Sylvia, die Erkennung von avx wird im About-Dialog angezeigt.
HW ist statisch mit den Qt-Bibliotheken kompiliert.
96 kHz bringt bei vielen Sets keinen Mehrwert. Ich konnte nur bei einem meiner Sets feststellen, das die Akustik besser ist. Ein Test lohnt sich im jedem Fall.
Viren-Scanner unbedingt deaktivieren. Aktives Internet ist natürlich suboptimal. Donglebetrieb ist besser.
Guten Morgen Wolfgang, vielleicht bringt eine Langzeitaufzeichnung mit Latencymon bei laufendem HW neue Erkenntnisse. Ich fürchte inzwischen auch dass der Virenschutz da manchmal die Audioverarbeitung ausbremst. Das Netzwerk nutze ich leider auch um den HW PC (ca 7m entfernt) vom Spieltisch aus über ein Notebook per Remote zu bedienen.
Mir ist grad eingefallen, dass ich zu Beginn auch einen anderen Virenscanner nutzte (name vergessen). Da hatte ich immer mal wieder HW Probleme. Erst wenn man den z.B. für 1-2 Stunden deaktiviert hatte war es besser. Als ich dann auf Windows Defender umgestiegen bin, war das kein Thema mehr. Zieh doch mal den Netzwerkstecker und deaktiviere/beende deinen Virenscanner.
Die Ursache für das gelegentliche Krachen der Lautsprecher habe ich jetzt herausgefunden. Es sind nicht der Virenscanner oder irgendwelche anderen Prozesse auf dem Rechner, zumindest nicht in diesem Fall.
Es war, und das ist mir fast peinlich zu sagen, einfach eine Übersteuerung bei Vollakkorden beim Organo pleno spielen. Die Audioausgabe war zwar auf -16db getrimmt, jedoch bei Volume 100%. Mit Volume 80% gibt es für das verwendete Sampleset keine Übersteuerungen und auch kein Krachen mehr in den Lautsprechern. Ich vermute mal dass die Lautstärke des Sets durch das Erweitern auf 6 Kanäle mit zusätzlichem Nachhall deutlich zugenommen hat und somit die -16db nicht mehr ausreichend war.
Ich habe das erst gesehen als ich die Performanceanzeige beim Spielen permanent im Vordergrund hatte und parallel dazu im Latencymonitor nur eine Latenz vom maximal 1,1 ms angezeigt bekam.
Vielleicht wäre eine automatische Aussteuerung in diesem Fall ganz sinnvoll oder zumindest die Aussteuerungsanzeige direkt in der Taskleiste des HW Bildschirmes.
Die zahlreichen Anmerkungen zur Lösung des Problems haben zum Glück dazu geführt, dass ich das Problem nochmal eingehend untersucht habe und die Ursache tatsächlich finden konnte, dafür ein herzliches Dankeschön.
#51
Zitat von Montre im Beitrag #47
Aktives Internet ist natürlich suboptimal. Donglebetrieb ist besser.
Warum? Ich benutze seit Jahren ("schon immer") Hauptwerk ohne Dongle und konnte keine negativen Auswirkungen feststellen. Es wird meines Erachtens nur einmal beim Start von Hauptwerk die Gültigkeit der Lizenz online abgefragt.
#52
Zitat von septade im Beitrag #50
Aussteuerungsanzeige direkt in der Taskleiste des HW Bildschirmes
In Hauptwerk IX gibt es die entsprechenden Anzeigen, wenn man unter "View" die Option "Status Bar" aktiviert. Ich bin mir nicht sicher, ob es das schon in früheren Versionen gab oder ein neues Feature ist.
@Sylvia
Danke für deine Ehrlichkeit. So hast du zumindest das Problem lösen können und einem Anderen kann es mal eine Hilfe sein.
Eine Peinlichkeit passiert mir immer wieder mal. Bei neu installierten Sets vergesse ich manchmal, die Polyphonie hoch zu setzen und will schon entsprechend argumentieren. Im letzten Moment fällt mir dann doch noch ein, den Wert hoch zu setzen 🥳
#54
Zitat von Großbordun im Beitrag #51
Warum? Ich benutze seit Jahren ("schon immer") Hauptwerk ohne Dongle und konnte keine negativen Auswirkungen feststellen. Es wird meines Erachtens nur einmal beim Start von Hauptwerk die Gültigkeit der Lizenz online abgefragt.
Den Unterschied würdest du dann merken, wenn dein Internet oder die Server einmal für eine Zeit nicht nutzbar wären. Ohne Dongle wird dann nicht gespielt :) Ob einem diese mögliche Situation das Geld wert ist muss jeder selber entscheiden. Bei Sweelinq ist es schon, dass nur einmal im Monat eine Verbindung aufgebaut werden muss.
HW funktioniert ja mit Internetverbindung, bis auf den Moment wo es Microsoft einfällt mal wieder irgendwelche Softwareupdates im Hintergrund zu installieren unter dem Vorwand es wäre zur Sicherheit was ohnehin niemand nachprüft.
Ganz zu schweigen davon, dass der PC auch hinterher noch ordnungsgemäß startet was ja schon einige Male voll danebenging.
Ein Microsoft PC ohne Netzwerkverbindung ist daher immer vorzuziehen und gerade für HW oder GO die bessere Lösung.
#57
Zitat von septade im Beitrag #56
Ein Microsoft PC ohne Netzwerkverbindung ist daher immer vorzuziehen und gerade für HW oder GO die bessere Lösung.
Auch bei Linux. Ich habe ein eigenes Orgel system auf Grundlage von Debian und das ist nicht mit dem Internet verbunden, warum auch? Online spiele ich auch nicht besser oder schneller 😅
Internet gibt es nur, wenn es einen Grund dafür gibt die update/Wartung über Remotezugriff. Für den Fall das etwas schief geht habe ich ein live Abbild welches ich starten kann und vollständig konfiguriert ist, das lässt sich dann sofort wieder installieren. Als ich meine SSD tauschen musste, war das eine Sache von vier Klicks und fünfzehn Minuten warten. Während die Daten kopiert wurden konnte ich live schon spielen 😅
Um mal wieder auf das Thema zurück zu kommen - Stefan hat sich das GIGABYTE Z890M GAMING X zugelegt.
Mir ist beim Surfen das MSI Carbon WIFI Intel Z890 So.1851 DDR5 ATX aufgefallen. Preislich ist das Board in der Mitte zwischen 100..1100€ angesiedelt.
Hier wird es im Detail vorgestellt.
#59
Bei den Preisen kann man sich ja quasi auch einen fertigen Rechner wie hier kaufen: https://www.hauptwerkshop.de/shop/zubeho...pc-comfort-128/
Vorteil dort ist zumindest, dass die Zusammenstellung wohl sinnvoll ist und gut funktioniert. Preislich wird am Ende mit Prozessor, Gehäuse und allem das gleiche unterm Strich stehen. Selbst hat aber eben immer das Risiko einen Flaschenhals irgendwo zu haben, ganz einfach aus Unwissenheit oder Inkompatibilitäten.
Mich stört bei solchen Angeboten, dass die Komponenten nicht genannt werden.
Ich will wissen, welches Mainboard, welche CPU, welche Lüfter, welches Netzteil (80 Plus, Gold etc.), welche Kühlung, welche RAM-Module (siehe CUDIMM!)
Da wird nicht mal gesagt, ob eine Luft- oder Wasserkühlung für die CPU verbaut ist.
Im verlinkten Artikel ist ein "DVD-Writer"- Warum denn das? Braucht heutzutage kein Mensch mehr. Nutzloses Produkt, das den Preis rechtfertigen soll.
"silent", "sehr leise" - wie leise? Dazu hätte ich gerne Messwerte und Testartikel. Wenn ich mich recht erinnere, hat damals Uwe Horche nicht so einen Zauberzirkus veranstaltet. Das für den Zusammenbau und Testen dann 500-600€ draufgeschlagen werden, ist in Ordnung. Wenn man z.B. den RAM eine Woche testet, dann bekommt man einen zuverlässigen PC.
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