Angebote auf Kleinanzeigen

16.09.2025 19:36
#1
So

Komplettpaket auf Kleinanzeigen. Vielleicht für irgendwen interessant?

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/o...8816226-74-9243


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16.09.2025 23:59
avatar  Montre
#2
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Die Angabe "für Samplesets bis 80 Register getestet und ausreichend" ist mit Vorsicht zu genießen, weil das für Surround-Sets in der Größe oft nicht mehr zutrifft (ich habe Win10 mit dieser CPU und 64 GB RAM). Das verwendete MIDI-Interface wird nicht erwähnt.


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17.09.2025 12:56
#3
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Zitat von Montre im Beitrag #2
Die Angabe "für Samplesets bis 80 Register getestet und ausreichend" ist mit Vorsicht zu genießen, weil das für Surround-Sets in der Größe oft nicht mehr zutrifft (ich habe Win10 mit dieser CPU und 64 GB RAM).

Die CPU ist ja auch noch von 2011 und sehr wahrscheinlich wird man diesen PC nicht mehr auf Windows 11 bekommen. Mehr als 64GB kann die CPU auch nicht.

Wenn man dieses System also weiternutzen möchte dann bliebe nur Linux und damit wäre Hauptwerk natürlich keine Option mehr. Mit Sweelinq und/oder GrandOrgue könnte man wohl noch viele Jahre Spaß damit haben.

Ob die fast 14.000 Euro günstig sind? Nun ja, unter Berücksichtigung des Youtube Kanals wohl sehr grenzwertig. Wenn man schaut was der mutmaßliche Besitzer so spielt und da er einige dieser Stücke auch ohne Noten recht passabel spielt, würde ich annahmen dass die Orgel schon kräftig gebracht/verbraucht wurde. Bj. 2013 stärkt diese Vermutung.

BTW für 500 Euro mehr bekommt man von Viscount ein Modell mit drei Manuale und Pedal, nagelneu.


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20.09.2025 17:40
avatar  Montre
#4
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Jetzt runtergesetzt auf 12800. Das ist viel Geld für eine alte Anlage. Außerdem sieht es wie ein Selbstbau aus. Heller Eichen-Korpus und Klaviatur-Wangen mit Seitenflächen aus Mahagoni. Die Seitenteile ragen in den Ecken der Klaviaturwangen etwas rein. Das ist Pfusch.
Wenn die Tastaturen noch in Ordnung sind, dann würde ich grob geschätzt eher mal 6000 bis 7000 ansetzen.


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23.09.2025 21:10
#5
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Zitat von Montre im Beitrag #4
Außerdem sieht es wie ein Selbstbau aus. Heller Eichen-Korpus und Klaviatur-Wangen mit Seitenflächen aus Mahagoni. Die Seitenteile ragen in den Ecken der Klaviaturwangen etwas rein. Das ist Pfusch.

Das ist halt das Problem mit individuell gefertigten Spieltischen: Wer den Auftrag vergibt, bestimmt das Aussehen und die Anordnung der Bedienelemente. Die etwas vorgezogenen Registertableaus könnten aus ergonomischen Gründen (weniger Schattenwurf durch die Klaviaturwangen und bessere Sichtbarkeit der Taster) sinnvoll sein.


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23.09.2025 22:37
avatar  Montre
#6
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Mahagoni und Eiche tun in meinen Augen weh. Aber sonst sieht es sauber verarbeitet aus. Die Schräglage der Tableaus ist bezgl. Passgenauigkeit sicher eine Herausforderung gewesen. Wie wohl die Registerbeschriftungen befestigt sind?


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23.09.2025 23:15
#7
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Zitat von Montre im Beitrag #6
Wie wohl die Registerbeschriftungen befestigt sind?

Zumindest die Namen der Register sind Zettel mit vermutlich doppelseitigen Klebeband oder Magnetfolie die durch einen Magnet im Holz gehalten wird. Die Zahlen sind leider nicht zu erkennen. Das kann man ja auch viele Arten umsetzen. Vermutlich wurde es aber auf eine maschinelle Art gemacht. Für Handarbeit ist es zu identisch und genau.

Zitat von Montre im Beitrag #6
Die Schräglage der Tableaus ist bezgl. Passgenauigkeit sicher eine Herausforderung gewesen.

Ich bin mir sehr sicher, dass der Erbauer entsprechende Maschinen zur Verfügung hatte oder es sich anfertigen lassen hat. So akkurat und perfekt das ist, kannst du von einer CNC Fertigung ausgehen. Damit ist es natürlich keine Wissenschaft. Du kannst da ja mühelos aus deiner CAD Software ein Programm zum Fräsen exportieren. Das soll den Aufwand natürlich nicht kleinreden.


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