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Virtual Organ MIDI Desktop (VOMD)
Grad gefunden, eine Software zur eigenen Erstellung von Simple-Screens. Könnte allen OAM-Freunden eine Hilfe sein.
https://blackcello.itch.io/virtual-organ-midi-desktop
Hier wird ein bisschen was dazu erklärt:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL...CZ5tjIOMvT8Snb4
@Soubasse: Ich habe mir nur kurz die Oberfläche angeschaut, aber nicht ernsthaft ausprobiert. So wie es aussieht, nutzt das Programm schon MIDI2 für lokale virtuelle Ports. Seitdem ich das Beta-SDK der Midi-Services installiert habe, sehe ich die virtuellen Ports von loopMidi nicht mehr. Da ist was kaputt gegangen.
Ich habe auch irgendwo von solchen Problemen gelesen, aber eher in dem Fall, wenn jemand mehr als 16 virtuelle Ports nutzt, dann sieht man wohl nur 16.
Das SDK sollte man nicht auf dem Produktiv-System ausprobieren, sondern auf die allgemeine Verfügbarkeit warten.
Was die Welt so drüber schreibt, erweckt den Eindruck, als ob schon alles verfügbar wäre. Die MIDI-Services werden nach und nach mit Windows-Updates für aktuelle Windows-Versionen ausgerollt.
Dank ChatGPT Problem gelöst. Die neuen Windows MIDI-Services und klassische WinMM-MIDI-Tools sind (noch) nicht sauber miteinander gekoppelt. Nach der SDK-Installation kann die Geräte-Abfrage Windows-intern geändert worden sein. Ich habe den Windows MIDI-Dienst gestoppt und danach waren die loopMIDI-Ports in MIDI-OX wieder sichtbar.
#5
Das ist erst mal nur eine Vermutung.
Die Idee hat sicher jeder. Meine ganze Geschichte dazu: Meine Orgel-Midi-Lösung
Ab #30 sieht man, dass ich das vor zwei Jahren schon unter Linux laufen hatte. Dann ist ne Weile nichts passiert. Und heute läuft es nicht mehr, weil sich das Framework geändert hat. Das hatte ich alles mit .NET und Avalonia entwickelt. Sah damals gut aus.
Aber das werde ich wohl alles neu Aufsetzen müssen. Ich hatte damals für iOS/Mac von einem neuen MacMini gesprochen. Den habe ich immer noch nicht. Das ist halt alles nicht so einfach, kostet Geld und vor allem viel Zeit.
Wie im o.g. Faden nachzulesen ist, basiert bei mir alles auf einer simplen Textdatei und das MIDI-Panel macht den Rest.
VOMD läuft auf Basis von Node.js und ist eine Web-Oberfläche. Auf MIDI2 greift er wohl direkt über die C++-DLL zu. Das ist nicht schlecht gemacht.
Ich plane für das Layout etwas mehr Flexibilität. Aber es muss eben auch umgesetzt werden...
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