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Samplesets - Download - Handling - USB
Bei mir ist es so - mit dem Notebook downloade ich Samplesets, vergleiche den MD5-Hash (falls vom Hersteller angegeben) auf korrekten Download, kopiere dann die Installations-Dateien auf einen USB-Stick bzw. auf ein USB-Laufwerk, von dem aus dann per USB auf den Orgel-PC. Dazu habe ich mir ein USB-Verlängerungskabel vom Orgel-PC im Orgelgehäuse nach seitlich vorne gelegt.
Meine Erfahrung mit USB-Sticks ist eher negativ, weil die nur einen kleinen Puffer haben. Wenn der voll ist, dann geht die Transferrate bei größeren Dateien in die Knie.
USB3 ist sehr empfehlenswert! Mit USB2 habe ich maximal 30 MB/s kopiert, mit USB3 und meinem Crucial X8 2TB SSD sind das ca. 255MB/s auf dem Notebook (max. soll es ca. 1GB/s schaffen). Auf dem Orgel-PC sind es 292MB/s. Damit macht das Kopieren schon mehr Spaß. Ob ihr einen USB3-Anschluß habt, könnt ihr am blauen Kunststoff am USB-Stecker und in der USB-Buchse erkennen.
Und gerade habe ich mir die Verschueren gezogen, die ich aber wg. vollen Platten vermutlich nicht mehr installiert bekomme :-/
#7
Ich nutze hier auch ein Festplattengehäuse in dem ich eine SSD eingebaut habe. Mit USB angeschlossen ist das schneller als jeder Stick den ich kenne. Zum Übertragen der Daten nutze ich aber bevorzugt mein LAN. Auf meiner Orgel ist das Verzeichnis mit den Orgeln freigegeben im Netzwerk und so kann ich die Daten schön dort kopieren. Man kann theoretisch den Download auch direkt dort speichern lassen.
Zitat von Brassmann im Beitrag #6
Festplatten kannst du doch mitnehmen bzw. entweder gleich als externe kaufen oder nachher in ein externes Gehäuse einbauen und per USB betreiben.
Ich werde mir zwei NVMe-Riegel für den neuen PC zulegen. Der alte PC hat keine Slots dafür und separate Gehäuse will ich nicht extra kaufen, weil ich die SSD's später direkt auf dem Board per PCIe anschließen möchte. USB3.x ist mir nicht schnell genug.
Ein Transfer mit LAN-Kabel war bei mir eher langsam.
Zitat von Montre im Beitrag #1
Dazu habe ich mir ein USB-Verlängerungskabel vom Orgel-PC im Orgelgehäuse nach seitlich vorne gelegt.
Das impliziert, dass der PC im Gehäuse steht und nicht (besonders gut) zugänglich ist. Wie schaltest du ihn ein (und wieder aus)? Hast du dir dafür eine Lösung als Taste o.ä. am Spieltisch gebaut?
So ähnlich habe ich das auch vor. Der PC steht in der Orgel. Angeschlossen an das Netzwerk so dass ich die Daten von meinem Haupt PC dorthin übertragen kann. Ich starte mit einer ssd. Als Datenblatt ist eine konventionelle HD eingebaut. Die Samples starten none einer pci-nvme ssd. Auf dieser liegen auch der cache. Das ist meine Wissens die derzeit schnellste Lösung. Grandeirgue startet aus der autostart Gruppe mit der letzten Orgel. Vom einschalten bis zum komplett laden vergehen 70 sekunden
Noch schneller würde das Starten über den energiesparmodus gehen. Wenn ich das einstelle erkennt grandeorgue aber die miduschnittstelle der audiokarte nicht mehr. Das würde funktionieren wenn ich einen midi-usb Anschluss verwende. Ich tüftele noch an einer entsprechenden Lösung
Schöne Lösung, gut zu wissen dass es funktioniert. So hätte ich es machen wollen, wenn ich mal einen dedizierten Orgel PC habe, wusste aber nicht ob sich das Mainboard so leicht überlisten lässt. Bzgl. Front-Audio (Klinke) hatte ich etwas ähnliches mal probiert, bin aber gescheitert.
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